Das erste Praktikum in seinem Leben ist meistens das Schulpraktikum, das in der achten Klasse jeder Schüler machen muss. Es ist ein dauernder Prozess der sich je nach Werdegang immer wieder wiederholt. In der Lehre, bei bestimmten Maßnahmen, im Freien Sozialen Jahr und auch im späteren Leben wird man hin und wieder als Praktikant arbeiten.

Hintergrund eines Praktikums ist dabei das erfahren von bestimmten Berufsrichtungen. So kann man für sich selbst herausfinden ob einen der Beruf liegt, oder eher nicht. Einen Praktikumsplatz zu bekommen ist je nach Berufsrichtung gar nicht so leicht zu bekommen. Bei manchen Firmen muss man selbst für einen Praktikumsplatz eine Bewerbung abgeben, den meisten reicht allerdings eine mündliche Zusage.

Die Dauer eines Praktikums kann teilweise stark variieren. Ein Schulpraktikum geht meistens nicht länger wie zwei bis drei Wochen, andere Praktika können aber auch einige Monate oder länger dauern. Ziel dabei ist es, seine Fähigkeiten in dem Beruf zu Prüfen und unter Beweis zu stellen.

Meist hat man bei seinem Praktikumsbetrieb gute Übernahmechancen, wenn man sich denn gut anstellt und sich für die Firma einsetzt und zeigt, dass man es wirklich ernst nimmt mit seiner Arbeit. Andere Praktika sind direkt dafür da, um im Vorfeld sein Können unter Beweis zu stellen, bevor man Eingestellt wird.

Neben dem, steht natürlich nach das Arbeitszeugnis. Mit dem Arbeitszeugnis hat man später gute Chancen, entweder in den Praktikumsbetrieb, oder aber in eine andere Firma reinzukommen. Es zeigt dem Arbeitgeber die Einschätzung der Person und auf die Arbeitsweise, und gehört deswegen in jede Bewerbung.