In der heutigen Zeit sind Mitarbeiter eines Unternehmens, anders als früher nicht mehr unbedingt während ihres gesamten Arbeitslebens in einer einzigen Firma beschäftigt. Der Wechsel kann aufgrund von Firmenschließungen genauso der Fall sein, wie durch das Bestreben des Mitarbeiters nach möglichst viel Erfahrung und dem Erlernen von Qualifikationen. Aus diesen Gründen muss ein Arbeitszeugnis ausgestellt werden. Natürlich sind auch eine Verbesserung in den Konditionen häufige Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel. Dies geschieht natürlich nicht immer zur Freude der Arbeitgeber, müssen diese sich dann ja wieder einen neuen Mitarbeiter suchen und diesen einarbeiten.
Deshalb werden in den Firmen Arbeitszeugnisse geschrieben, die für jeden Mitarbeiter und dessen persönliche Situation maßgeschneidert sind. Solche Arbeitszeugnisse müssen nach bestimmten Vorgaben ausgestellt werden. Da dies aber auch bestimmten Formulierungen unterliegt, wird die Ausstellung der Arbeitszeugnisse im Seminar erlernt. Im Internet können sich Firmen, die beabsichtigen, einen Mitarbeiter in eine solche Schulung zu schicken, aus einer Vielzahl von Anbietern das richtige Arbeitszeugnisse Seminar heraussuchen. Sie sind nach unterschiedlichen Themen angeordnet, wie zum Beispiel für die Grundlagen zur Erstellung eines Arbeitszeugnisses nach dem Arbeitsrecht. Denn ein Arbeitszeugnis muss in einer vorgeschriebenen Form ausgestellt werden, es gelten gesetzliche Vorschriften, die eingehalten werden müssen. Die Bewertung und Beurteilung von Mitarbeitern hat Auswirkungen auf deren weiteres Berufsleben, die Formulierung muss also mit Bedacht gewählt werden.
Auch zwischen den Zeilen eines Arbeitszeugnisses können Hinweise erlesen werden. Bestimmte Formulierungen im Text geben bei der Bewerbung dem nächsten Arbeitgeber vielleicht Hinweise auf die Arbeitsweise und das Sozialverhalten des Bewerbers. Um da nicht ungewollt einen Fehler durch eine unglückliche Formulierung zu machen, sollte die Ausstellung von Arbeitszeugnissen in einem Seminar erlernt werden. Dazu gehört auch das Analysieren von bereits gefertigten Arbeitszeugnissen bei der Einstellung neuer Mitarbeiter. Zu diesem Zweck werden auch Workshops angeboten, in denen Arbeitszeugnisse selbst erarbeitet und geschrieben werden.
Informatik ist eine Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen. Dabei wird insbesondere die automatische Verarbeitung mit Hilfe von Rechenanlagen näher betrachtet.
Historisch gesehen kann man sagen, dass sich die Informatik aus der Mathematik entwickelt hat. Durch die Entwicklung der Rechenanlagen kann man das Ganze jedoch auch auf die Elektrotechnik und die Nachrichtentechnik zurückführen. Aufgrund dieser Vielfältigkeit kann man sich sicher sein, dass man ein umfangreiches Wissen in allen Bereichen an den Tag legen muss, um entsprechend mitreden zu können und sich gegebenenfalls auf dem Markt und im Beruf einen Namen zu machen. Da man jedoch nicht alles wissen kann und dies letztendlich einfach nur menschlich ist, gibt es das sogenannte Informatikforum.
Hier kann man Fragen und Anregungen loswerden oder einfach auch selber Fragen beantworten und sein Wissen dementsprechend vertiefen. Das Informatikforum kann auch dabei helfen, tiefgründige Projekte zu besprechen und somit auf diese Art und Weise mit Hilfe von tausenden anderen Menschen auf die Lösung zu diesem Projekt zu kommen. Auch soziale Kontakte können mit Hilfe des Informatikforums gestärkt oder auch erst geschlossen werden. Solch ein Forum kann also in vielerlei Hinsicht das eigene Leben bereichern und neue Horizonte öffnen, die sich vorher so noch nicht ergeben haben. Selbstverständlich gibt es heutzutage nicht nur das Informatikforum sondern auch zahlreiche andere Foren, auf denen man sich austauschen kann und über ein gewisses Thema diskutieren kann.
Üblicherweise ist dies mit allen Themen möglich, die einem einfallen. Natürlich kann man auch selber ein solches Forum eröffnen und somit als Gründer eines Forums sich einen Namen machen und tiefgründige und vor allem hilfreiche Tipps abgeben. Keinesfalls sollte man sich in einem solchen Forum über jemanden lustig machen oder gar obszöne oder rassenfeindliche Begriffe von sich geben, da dies zum Ausschluss aus der Diskussion führen kann. Selbst der Ausschluss aus dem Forum kann eine mögliche Folge sein.
Besonders für Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fächer wie beispielsweise BWL, VWL oder Wirtschaftsrecht ist es wichtig, bereits während dem Studium erste Praxiserfahrungen in Form von Praktika zu machen. Praktika bieten eine willkommene und nötige Abwechslung zur oft sehr theoretischen Lehre an deutschen Universitäten. Im BWL-Studium ist oft ein mindestens dreimonatiges Praktikum, manchmal sogar ein ganzes Praxissemester Pflicht.
Die richtige Praktikumsstelle wählen
BWL Praktika gibt es viele. Umso wichtiger ist es, den für einen selbst bestmöglich passenden Prakikumsplatz zu finden. Dabei sollte man strukturiert vorgehen und sich nicht einfach auf irgendwelche Stellen bewerben, die man zufällig gerade findet. Das Praktikum sollte nämlich zum einen einen guten Eindruck im Lebenslauf machen, zum anderen natürlich zu den eigenen Interessen passen. Sowohl die Fachrichtung, als auch das Unternehmen sollten bewusst gewählt werden.
Alternative Auslandspraktikum
Besonders lohnenswert ist meistens auch ein Praktikum im Ausland. Allerdings sind die Plätze hierfür sehr begehrt. Teilweise werden solche Stellen nur an diejenigen BWL-Studenten vergeben, die im Unternehmen bereits bekannt sind oder die im entsprechenden Land schon Erfahrungen gesammelt haben oder besonders gute Sprachkenntnisse der Landessprache haben.
Gehalt und Praktikumsdauer
Wer als Student ein Praktikum macht, bekommt dafür in der Regel auch ein Gehalt. Die Höhe dieses Gehaltes richtet sich nach Unternehmensgröße, Branche, Arbeitszeit und Fortschritt des Studiums. Meistens werden BWL Praktika erst ab einer Mindestdauer von drei Monaten vergeben. Das hängt damit zusammen, dass man als studentischer Praktikant oft schon wichtige Aufgaben anvertraut bekommt, in die man erst einmal eigearbeitet werden muss. Viele Unternehmen wollen daher nicht schon nach einem oder zwei Monaten, wenn die Einarbeitung gerade einmal abgeschlossen ist, den Praktikanten gehen lassen, um mit der nächsten Einarbeitung zu beginnen.
Wo findet man eine gute Stelle?
Um eine gute Praktikumsstelle zu finden, gibt es viele Möglichkeiten. Zum einen kann man die zahlreichen Praktikumsbörsen im Internet verwenden. Wer eine Stelle in der Region sucht, kann auch in Tageszeitungen nach Stellenanzeigen suchen. Am besten ist es natürlich, wenn man auf geknüpfte Beziehungen zurückgreifen kann. Auf Veran
Mittlerweile richtigen sich auch kleinere Unternehmen zunehmend international aus, daher werden heute in vielen Branchen Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Aber inwiefern sind für einen zukünftigen Arbeitgeber die Kenntnisse in verschiedenen Sprachen wichtig?
Gute Kenntnisse in zumindest einer Fremdsprache können den Ausschlag bei einer Bewerbung geben. Wenn es mehrere Kandidaten gibt, die sich um einen Arbeitsplatz in einem Betrieb bewerben, wird gesondert auf Fremdsprachenkenntnisse geachtet, wenn die Zeugnisse der beiden Bewerber sehr ähnlich ausfallen, und auch der Chef einen guten Eindruck von den beiden Kandidaten hat.
Gerade in der Schulzeit können die Sprachkenntnisse ausgebaut und verfeinert werden. Fast jedes Gymnasium und jede Real- oder Fachoberschule bietet heute verschiedene Kurse in Fremdsprachen an. Englisch steht in jedem Fall auf dem Lehrplan, aber viele Schüler können zusätzlich noch Kurse in Sprachen wie Französisch, Spanisch oder Italienisch belegen. Wer auch nach der Schulzeit Englisch lernen will, hat viele Möglichkeiten, einen Englischkurs zu belegen, beispielsweise bei einer Sprachschule.
Doch neben guten Noten im Schulzeugnis – vor allem im Abschlusszeugnis – gibt es noch andere Aspekte, die zählen. In vielen Branchen sind auch Angestellte gefragt, die über staatliche Sprachzertifikate verfügen. Diese Zertifikate können entweder während oder nach der Schulzeit erarbeitet werden. In der Regel gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, es muss jeweils eine schriftliche sowie eine mündliche Prüfung abgelegt werden. Bekannte Sprachzertifikate sind das französische DELF-Zertifikat sowie das englische Cambridge-Zertifikat.
Mit einem freiwilligen Sprachkurs kann man nichts falsch machen. Hierbei gibt es auch unterschiedliche Kurse, mit denen die Sprachkenntnisse enorm aufgewertet werden können. Die Auswahl reicht von Sprachkursen für die alltägliche Sprache über Geschäftssprache bis hin zu Fachbereichen wie IT.
Wer eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem industriellen Handwerksberuf hat und mehrere Jahre in dem Beruf tätig ist, der sucht oftmals nach neuen Herausforderungen und einer höheren Qualifizierung – zum Einen, um mehr Verantwortung übernehmen zu können, zum Anderen natürlich auch, um sein Gehalt zu verbessern. Das Ziel einiger Handwerker in der Industrie ist es dann, eine Industriemeisterprüfung bei der IHK zu absolvieren. Denn als Industriemeister arbeiten bedeutet, im Management als Führungskraft tätig zu sein.
Industriemeister sind in so gut wie jedem Bereich der Industrie zu finden: Chemiebranche, Digital- und Printmedien, Elektrotechnik, Mechatronik oder auch in der Metallbranche, um nur ein paar der Bereiche zu nennen. Nach bestandener Prüfung, darf sich der Absolvent schließlich geprüfter Industriemeister mit dem jeweiligen Branchenzusatz nennen, also zum Beispiel geprüfter Industriemeister Elektrotechnik.
Die Aufgaben, die ein Industriemeister zu erfüllen hat, sind sehr vielfältig. Sein Handlungsschwerpunkt liegt allerdings der Führung von Abteilungen oder Arbeitsgruppen in Industriebetrieben. Sie müssen beispielsweise Sorge dafür tragen, dass in der Fertigung und Montage alles gut koordiniert ist und die zu produzierenden Teile termin- und selbstverständlich qualitätsgerecht fertig gestellt sind. Damit ein reibungsloser Produktionsablauf gesichert ist, müssen natürlich die erforderlichen Materialen in ausreichender Menge vorhanden sein – auch dafür ist ein Industriemeister in seiner Abteilung verantwortlich.
In Absprache mit der Betriebsleitung hat ein Industriemeister auch bei personellen Fragen ein Mitspracherecht. Er muss die Mitarbeiter in seiner Abteilung beziehungsweise Arbeitsgruppe objektiv beurteilen können und muss unter Umständen dementsprechende Empfehlungen geben. Die Ausbildung zum Industriemeister dauert in Vollzeit etwa sechs bis zwölf Monate und in Teilzeit 1,5 bis 3,5 Jahre. Allerdings ist eine Teilnahme an den Vorbereitungskursen keine Grundvoraussetzung für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung.
Das erste Praktikum in seinem Leben ist meistens das Schulpraktikum, das in der achten Klasse jeder Schüler machen muss. Es ist ein dauernder Prozess der sich je nach Werdegang immer wieder wiederholt. In der Lehre, bei bestimmten Maßnahmen, im Freien Sozialen Jahr und auch im späteren Leben wird man hin und wieder als Praktikant arbeiten.
Hintergrund eines Praktikums ist dabei das erfahren von bestimmten Berufsrichtungen. So kann man für sich selbst herausfinden ob einen der Beruf liegt, oder eher nicht. Einen Praktikumsplatz zu bekommen ist je nach Berufsrichtung gar nicht so leicht zu bekommen. Bei manchen Firmen muss man selbst für einen Praktikumsplatz eine Bewerbung abgeben, den meisten reicht allerdings eine mündliche Zusage.
Die Dauer eines Praktikums kann teilweise stark variieren. Ein Schulpraktikum geht meistens nicht länger wie zwei bis drei Wochen, andere Praktika können aber auch einige Monate oder länger dauern. Ziel dabei ist es, seine Fähigkeiten in dem Beruf zu Prüfen und unter Beweis zu stellen.
Meist hat man bei seinem Praktikumsbetrieb gute Übernahmechancen, wenn man sich denn gut anstellt und sich für die Firma einsetzt und zeigt, dass man es wirklich ernst nimmt mit seiner Arbeit. Andere Praktika sind direkt dafür da, um im Vorfeld sein Können unter Beweis zu stellen, bevor man Eingestellt wird.
Neben dem, steht natürlich nach das Arbeitszeugnis. Mit dem Arbeitszeugnis hat man später gute Chancen, entweder in den Praktikumsbetrieb, oder aber in eine andere Firma reinzukommen. Es zeigt dem Arbeitgeber die Einschätzung der Person und auf die Arbeitsweise, und gehört deswegen in jede Bewerbung.
Ein Arbeitszeugnis im IT Umfeld sollte genauso wie alle anderen Arbeitszeugnisse sehr gut geschrieben sein. Wer sich nicht mit der Formulierung eines Arbeitszeugnisses auskennt, der hat beim Lesen seines eigenen Arbeitszeugnisses schon verloren. Denn ein Arbeitszeugnis im IT Umfeld wird, wie jedes andere Arbeitszeugnis auch, immer positiv anmuten. Wer hier nicht genau weiß, was die Formulierungen bedeuten, kann auch keinen Widerspruch einlegen bzw. sich nicht gegen eine ungerechte Formulierung wehren. Über passende Formulierungen kann man sich nicht nur im Internet schlau machen, sondern es gibt auch zahlreiche Bücher zum Thema Arbeitszeugnis. Hier sollte man sich auf jeden Fall schlau machen, bevor man ein Arbeitszeugnis akzeptiert ohne genau zu wissen, wie sich der Inhalt auswirken könnte.
Bei einem Arbeitszeugnis im IT Umfeld hat man sehr oft, sofern man einen guten Draht zum Vorgesetzten hat, der das Arbeitszeugnis anfertigt, auch ein gewisses Mitspracherecht. Nicht selten kommt es sogar vor, dass ein Arbeitszeugnis vom Arbeitnehmer selbst vorformuliert werden darf. Ist dies der Fall, sollte man unbedingt alle Möglichkeiten nutzen, um sein Arbeitszeugnis so positiv wie möglich erscheinen zu lassen. Man sollte unbedingt auch mit hineinbringen, welche unterschiedlichen Posten man im Unternehmen bekleidet hat. Auch ist es wichtig zu beschreiben, wie man als Führungskraft, falls dies der Fall war, war. Solche Aussagen können für den nächsten Arbeitgeber von großer Bedeutung sein, falls man sich wieder um einen Posten mit Führungsqualitäten bewirbt.
Die Bewerbung im IT Umfeld findet heute in der Regel über eine Online Stellenbörse statt. Kaum jemand, und schon gar nicht im IT Umfeld, bewirbt sich noch postalisch. Die meisten Bewerbungen laufen heute immer über eine Online Stellenbörse wie bspw. www.spirofrog.de.
Viele Arbeitgeber geben auch ausdrücklich bei der Stellenanzeige an, dass sie nur eine elektronische Bewerbung wünschen. Damit wird nicht nur sehr viel Papier vermieden, sondern die Bewerbung auch deutlich einfacher – für den Bewerber selbst als auch für den Arbeitgeber.
Manche Online Stellenbörse gibt auch eine spezielle Seite für die Bewerbung frei. Das heißt, es ist gar nicht notwendig eine eigene E-Mail zu verschicken, sondern man trägt sich in einem Online Formular ein und sendet so seine Bewerbung ab. Solche Möglichkeiten der Bewerbung gibt es aber nicht nur im IT Umfeld, sondern auch in anderen Bereiche.
Arbeitszeugnisse und andere Dokumente kann man auch bei einem Online Formular mit anhängen und mitschicken.
Von dem bestandenen Einstellungstest bis hin zum ersten Arbeitszeugnis ist es ein weiter Weg. Gerade bei seiner ersten Arbeitsstelle sollte man zeigen, was in einem steckt, denn schlechte Zeugnisse bleiben für immer an einem hängen. Auch später ist es immer wichtig, dass ein Arbeitszeugnis positiv ausfällt. Je besser die Referenzen eines Arbeitnehmers sind, desto leichter findet er wieder eine neue Arbeit, wenn er seinen Job wechseln möchte oder unfreiwillig gekündigt wird.
Allerdings ist es nicht immer so einfach, auch zu erkennen, wie gut das erhaltene Arbeitszeugnis tatsächlich ist. Generell gesehen gibt es zwar inzwischen die Vorschrift für den Arbeitgeber, dass dieser nichts Negatives mehr hinein schreiben darf, aber das bedeutet nicht, dass mancher doch schlechte Bewertungen darin versteckt. Für Laien ist es oft nicht erkennbar, wie das Arbeitszeugnis genau zu beurteilen ist. Daher sollte man am besten einen Experten befragen, welche Note sich hinter den Zeilen verbirgt. Je nachdem, ob man stichhaltig beweisen kann, dass die gemachten Angaben nicht der Wahrheit entsprechen, ist es möglich, Einspruch gegen ein Zeugnis zu erheben und diesen zur Not auch vor Gericht durchzusetzen.
Abgesehen von der Bewertung sollte jeder Arbeitnehmer bei einem neuen Arbeitszeugnis auch darauf achten, dass wirklich komplett beschrieben wird, wie er sich beim jeweiligen Arbeitgeber bewährt hat. Unternehmen, bei denen er sich in Zukunft bewirbt, schauen beispielsweise genau darauf, welche Aufgaben und Tätigkeitsfelder der Angestellte bereits in seinem Berufsleben absolviert hat. Je nach Berufsfeld kann es auch hilfreich sein, wenn bestandene Einstellungstests sowie ihre jeweiligen Ergebnisse im Zeugnis erwähnt werden. Sollten diese Einstellungstests mit Spitzenleistungen bestanden worden sein, steigert dies den Ruf eines Angestellten auf dem Arbeitsmarkt auch auf lange Sicht.
Wer gekündigt wird, sollte besonders vorsichtig beim Erhalt des Zeugnisses sein, denn der Grund für die Kündigung sollte nicht zum Nachteil für die spätere berufliche Zukunft des Angestellten ausfallen. Bei einer Kündigung aus mangelnder Leistung fällt dies natürlich wesentlich schwerer als bei einer Kündigung aus betrieblichen Gründen. Aber auch wer sich mit seinem Arbeitgeber aus egal welcher Situation heraus überworfen hat, kann dafür Sorge tragen, dass er keine übermäßig schlechten Referenzen erhält.